Zuletzt aktualisiert: 31. Mai 2021

Eine Hundeklappe bedeutet Freiheit – sowohl für dich, als auch für deinen Hund. Du musst deinem vierbeinigen Freund nicht länger die Tür öffnen, sondern er kann das Haus selbst betreten und verlassen. Insbesondere in Verbindung mit einem eingezäunten Garten bietet dies viele Vorteile für dich und das Tier.

Mittlerweile gibt es viele verschiedenen Modelle, die dir jede Menge Möglichkeiten bieten. Dabei ist es allerdings nicht ganz einfach, das passende Produkt für dein Zuhause zu finden. Deshalb solltest du dich vor dem Kauf gut informieren – unser Ratgeber listet für dich alle Punkte auf, die du über Hundeklappen unbedingt wissen solltest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Beim Kauf einer Hundeklappe kann man unter einer Vielzahl von Ausführungen wählen. Neuere Produkte stellen mit einem integrierten Chip oder Sensor sicher, dass nur dein eigener Hund das Haus betreten kann.
  • Eine Hundeklappe muss unbedingt die richtige Größe haben. Deshalb sollte der Hund vor dem Kauf genau gemessen werden – nur so findet man das passende Produkt.
  • Um die Hundeklappe fachgerecht einzubauen, ist es wichtig, die Anleitung aufmerksam durchzulesen und eine Schablone zu verwenden. Es ist essentiell, keine Fehler zu machen – bei Unsicherheiten ist es ratsam, einen Fachmann zu Rate zu ziehen oder diesen direkt mit dem Einbau zu beauftragen.

Hundeklappen im Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Hundeklappen gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Du solltest deshalb nicht einfach irgendein Produkt kaufen, sondern dir vorher gut überlegen, was du eigentlich brauchst. Wir haben dir die wichtigsten Auswahlkriterien hier aufgelistet und erklären dir, worauf du beim Kauf achten solltest.

Die beste Zwei-Wege-Hundeklappe

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Die Staywell-Klappe von PetSafe ist ein klassisches Zwei-Wege-Modell aus Kunststoff. Sie eignet sich für Holztüren, Türen aus PVC, uPVC, Metall und Ziegelwände. Ein Einbau in Glas wird nicht empfohlen. Durch einen Isolierrahmen vor der Klappe und einen Magnetverschluss an der Unterseite der Klappe wird die Zugluft begrenzt. So ist sie wetterfest und zugleich sicher.

Die Klappe eignet sich für mittelgroße Hunde bis zu 18 Kilogramm. Durch eine Verschlussplatte kann die Tür sicher verschlossen werden. Optional kann eine Tunnelverlängerung  von bis zu 5 Zentimeter in die Tür oder Wand eingebaut werden. Von Vorteil ist auch die 3-jährige Händlergarantie.

Bewertung der Redaktion: PetSafe vertreibt ein klassisches Zwei-Wege-Modell, das durch die Verschlussplatte trotzdem sicher ist. Zudem ist die Klappe gut isoliert und somit positiv für die Energieeffizienz.

Die beste Aluminium-Hundeklappe

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Die Aluminium-Hundeklappe von PetSafe eignet sich für sehr große Hunde bis 100 Kilogramm. Das Tier sollte maximal eine Schulterbreite von 34,9 Zentimeter und eine Größe von 60,3 Zentimeter haben. Durch den Aluminiumrahmen mit einer flexiblen Klappe ist das Produkt besonders langlebig und robust. Die Hundeklappe verfügt über zwei Zugangseinstellungen und hat eine dreijährige Garantie.

Die Klappe kann in Holztüren, Ziegelwände, PVC und Metall eingebaut werden. Um den Einbau zu erleichtern, werden eine Schneideschablone und Plastikschrauben mitgeliefert. Die einschiebbare Verschlussplatte sorgt dafür, dass der Zugang vollständig verschlossen werden kann. Durch eine flexible, transparente und mattierte Klappe mit einem integrierten Magneten kannst du die Zugluft begrenzen.

Bewertung der Redaktion: Das Produkt eignet sich vor allem für große Tiere und ist durch den Aluminiumrahmen sehr robust. Durch die mitgelieferte Schablone kann der Einbau enorm erleichtert werden.

Die beste Vier-Wege-Hundeklappe

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Der Hersteller Sailnovo vertreibt eine Vier-Wege-Hundeklappe, die sich nach innen, nach außen und in beide Richtungen öffnen oder verschließen lässt. Sie eignet sich für Ziegelwände, Holztüren, Türen aus PVC, Metall oder ABS-Kunststoff und kann sowohl für Innen-, als auch Außentüren verwendet werden.

Die transparente Klappe besteht aus Glasfaser und ist so optimal vor UV-Strahlen geschützt. Außerdem ist sie sehr geräuscharm und verfügt über einen Magnetverschluss. So ist das Produkt winddicht und bietet Schutz vor Zugluft. Die Hundeklappe ist hierdurch auch im Winter oder an stürmischen Tagen wetterfest. Das Produkt kann sowohl für Hunde, als auch Katzen verwendet werden.

Bewertung der Redaktion: Die Klappe hat vier mögliche Zugangseinstellungen und kann somit sehr individuell genutzt werden. Zudem ist die Installation auf vielen Oberflächen möglich und die Klappe ist wetterfest und geräuscharm.

Die beste Hundeklappe mit Chip

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Die Haustierklappe mit Mikrochip eignet sich für Katzen und Hunde. Sie ist batteriebetrieben und mit den gängigsten Mikrochips kompatibel. So können bis zu 40 verschiedene Chips eingespeichert werden. Die Klappe hat vier Verschlussmöglichkeiten – nur rein, nur raus, rein und raus und komplett verschlossen.

Das Produkt ist für kleinere Tiere, bis zu maximal 7 Kilogramm, bestimmt. Optional könen ein Einbauadapter und ein Verlängerungstunnel erworben werden. Die Haustierklappe eignet sich für Glas, Holz, Wände, Metall und PVC. Für den Einbau in Glas, Wände, Metall und PVC-Türen ist der Einbauadapter notwendig. Die mitgelieferte Schneideschablone hilft bei der Installation.

Bewertung der Redaktion: Durch den integrierten Mikrochip ist die Klappe sehr sicher. Nur registrierte Tiere können so das Haus betreten und das Heim  ist vor unerwünschten Besuchern geschützt. Von Vorteil ist außerdem, dass bis zu 40 verschiedene Tiere eingespeichert werden können.

Die beste Hundeklappe mit Halsbandanhänger

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Die Hundeklappe mit Chiperkennung wird nur dann entriegelt, wenn der Chip im Halsbandanhänger erkannt wird. So haben andere Tiere, oder auch Menschen, keinen Zugang. Die SmartDoor kann für bis zu fünf Hunde freigeschaltet werden und ist somit für Haushalte mit mehreren Haustieren zu empfehlen.

Auch die Montage der Hundeklappe ist sehr einfach und kann auch vom Laien problemlos selbst durchgeführt werden kann. Die Klappe kann in Holztüren, Türen aus PVC und Metall eingebaut werden. Sie ist UV-geschützt und zugleich energieeffizient. Die Herstellergarantie beträgt drei Jahre.

Bewertung der Redaktion: Durch den Chip im Halsbandanhänger ist die Tür sehr sicher und das Zuhause vor zwei- und vierbeinigen Einbrechern geschützt. Lediglich registrierte Tiere mit Chip können durch die Klappe ins Haus gelangen. Zudem ist das Produkt sehr energieeffizient.

Die beste isolierte Hundeklappe

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Die Hundeklappe von Ferplast verfügt über ein Vier-Wege-Verschlusssystem mit einem Windstopper-System. Sie ist aus robustem Kunststoff und kann in Türen aus Holz, Glas oder Metall und Mauern eingebaut werden. Für dickere Materialien kann eine Tunnelerweiterung verwendet werden.

Durch das Windstopper-System wird das Eindringen von Zugluft in das Haus verhindert. Außerdem gibt es eine Richtungsanzeige, welche  erkennen lässt, ob das Tier das Haus beim letzten Durchgang betreten oder verlassen hat. Das Produkt eignet sich für mittlere bis große Hunde.

Bewertung der Redaktion: Besonders praktisch ist die Richtungsanzeige – hierdurch weiß man immer, ob das Tier sich gerade drinnen oder draußen aufhält. Zudem ist das Produkt gut isoliert.

Kauf- und Bewertungskriterien für Hundeklappen

Dank einer Hundeklappe kann dein Vierbeiner selbst entscheiden, ob er an die frische Luft möchte oder sich lieber im Haus aufhält. Dies ist insbesondere praktisch, wenn das Tier für einen längeren Zeitraum alleine bleiben muss. Aber auch wenn du zuhause bist, erspart dir die Klappe einiges an Arbeit, denn du musst nicht ständig darauf achten, ob dein Hund rein oder raus möchte und permanent die Tür für ihn öffnen oder schließen. Es gibt allerdings unzählige verschiedene Hundeklappen – deshalb solltest du bei der Auswahl unbedingt auf einige Kriterien achten.

  • Zugang
  • Material
  • Abschließbarkeit
  • Größe
  • Isolierung

Um zwischen den vielen Angeboten den Überblick zu behalten, erklären wir dir in diesem Teil, worauf du genau achten solltest. Gerade die Sicherheit spielt eine große Rolle bei Hundeklappen und sollte, neben anderen Kriterien, unbedingt beachtet werden.

Zugang

Es gibt heutzutage viele verschiedene Modelle, die über unterschiedliche Zugangseinstellungen verfügen. Du kannst natürlich ein klassisches Zwei-Wege- oder Vier-Wege-Produkt wählen. So hast du zwei oder vier verschiedene Einstellungen, wie die Tür geöffnet oder geschlossen werden kann.

Sicherer, aber natürlich auch teurer, sind die elektronischen Klappen. Mit einem integrierten Sensor oder Chip wird sichergestellt, dass nur dein Vierbeiner ins Haus kommt. Ohne Chip bleibt die Tür verschlossen, wodurch die Hundeklappe größtmögliche Sicherheit bietet. Die Chips können beispielsweise am Halsband befestigt werden.

Material

Hundeklappen gibt es zudem aus unterschiedlichsten Materialien – nicht jedes Material ist für dich und deinen Hund gleichermaßen gut geeignet. Kleine Hunde haben beispielsweise nicht besonders viel Kraft, weshalb sie eher eine simple und leichte Tür brauchen. Große Hunderassen können schwache Materialien jedoch mühelos durchbrechen. Du solltest dir vor dem Kauf deshalb unbedingt Gedanken machen, wie strapazierfähig deine Klappe sein muss.

Besonders beliebt ist Kunststoff, da er strapazierfähig und langlebig ist. Zudem ist er leicht zu reinigen und pflegen. Allerdings ist Kunststoff nicht besonders standhaft und es kann passieren, dass die Tür der Power eines großen Hundes nicht standhält. Auch Wind und Wetter können dem Kunststoff schaden.

Du kannst auch ein Modell aus Aluminium wählen – es ist leicht und gleichzeitig robust. Von Vorteil ist auch die erhöhte Sicherheit, da viele Aluminiumklappen mit Chips oder Sensoren ausgestattet sind. Außerdem ist das Material sehr langlebig und gegen Wind und Wetter weitgehend unempfindlich. Es gibt aber auch Kombinationen aus verschiedenen Materialien. Informiere dich deshalb vor dem Kauf über die erhältlichen Varianten.

Abschließbarkeit

Zu deiner eigenen Sicherheit sollte die Hundeklappe unbedingt abschließbar sein. So kannst du dich vor Einbrechern schützen und zugleich deine Energieeffizienz verbessern. Der Einbau einer Hundeklappe wirkt sich negativ auf den Versicherungsschutz aus. Deshalb ist es wichtig, diesem Aspekt größte Priorität zu geben und eine sichere Hundeklappe zu wählen.

Gerade Kunststofftüren sind häufig mit einem Stück beweglichen Gummi verbunden. Dieses kann von dem Hund einfach weggedrückt werden, wenn er nach draußen will. Die Innenseite sollte deshalb von innen komplett verschließbar sein. Hundeklappen aus Aluminium sind meistens sicherer, da sie mit Hilfe von integrierten Chips oder Sensoren nur registrierten Tieren Zutritt gewähren.

Größe

Die Größe einer Hundeklappe ist sehr wichtig. Die Öffnung sollte dem Hund ausreichend Platz bieten, sodass er sich nicht durch den Durchgang zwängen muss. Insbesondere ältere Tiere haben meist weder die Kraft, noch die Lust durch eine zu kleine Hundeklappe zu klettern.

Deshalb musst du deinen Hund vorher unbedingt messen und dann die richtige Ausführung  wählen. Die meisten Hersteller verkaufen Produkte in den Größen S, M, L, XL, und XXL. Trotzdem ist es wichtig, sich nicht nur auf die Größen zu verlassen, sondern die Detailangaben zu Schulterhöhe und anderen Merkmalen genauestens zu prüfen.

Besonders bei großen Hunden ist das Thema Sicherheit von wesentlicher Bedeutung, da eine XXL-Klappe auch von Menschen genutzt werden kann. Deshalb ist es unabdinglich, dass diese Klappen einbruchsicher sind und sich automatisch schließen, wenn der Hundechip registriert wurde.

Isolierung

Viele Hundeklappen sind schlecht für die Energieeffizienz deines Zuhauses, da sie nicht ausreichend isoliert sind. Vor allem bei Zwei-Wege-Zugängen geht die warme Heizungsluft durch die geöffnete Klappe verloren.

Beim Kauf solltest du also unbedingt darauf achten, eine isolierte Hundeklappe zu wählen. Diese lassen sich optimal in Niedrigenergiehäuser integrieren und wirken sich positiv auf deine Energieeffizienz aus. Es gibt Produkte, die mit einer Doppelverglasung von Fenstern vergleichbar sind. Somit sammeln sich Luft und Wärme in dem entstehenden Zwischenraum und die Öffnung der Klappe führt nicht zu einem Abfall der Temperatur.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Hundeklappen ausführlich beantwortet

Fragst du dich, ob eine Hundeklappe das Richtige für dich ist? Wir beantworten dir diese und viele weitere Fragen in diesem Teil. So kannst du besser abwägen, ob du dir eine Hundeklappe zulegen möchtest und verbleibende Unsicherheiten ausräumen.

Was ist eine Hundeklappe?

Eine Hundeklappe kann in Türen, Fenster oder Wände eingebaut werden. Es handelt sich dabei um eine Klappe in der Außenwand, die dem Hund die Möglichkeit bietet, sich beliebig zwischen Haus und Grundstück zu bewegen. Gerade mit einem eingezäunten Garten bringt dies viele Vorteile, sowohl für den Hund, als auch für den Besitzer.

Dank einer solchen Hundetür bist du nicht mehr der Pförtner, der ständig darauf achten muss, ob der vierbeinige Mitbewohner gerade rein oder raus möchte. Du sitzt auch nicht mehr im Kalten, weil du dann doch lieber die Tür offen lässt, statt permanent hin- und herzugehen. Dies hat also auch eindeutig Vorteile für deine Energieeffizienz. Um dich vor ungewollten Gästen zu schützen, kann die Klappe natürlich auch verschlossen werden. Schließlich sollte nur dein eigenes Tier ins Haus gelangen können.

Für wen eignen sich Hundeklappen?

Hundeklappen eignen sich vor allem für Hundebesitzer mit einem eingezäunten Garten. So kann der Vierbeiner jederzeit ins Freie oder wieder zurück ins Haus gelangen, ohne dass du ihm die Tür öffnen oder diese offen lassen musst. Vielleicht hast du im Garten eine Hundehütte, dann kann dein Hund sowohl drinnen, als auch draußen entspannen.

Auch wenn das Tier an der Tür kratzt, ist eine Hundeklappe eine gute Lösung. Du solltest deinen Hund jedoch langsam an die Hundeklappe gewöhnen. Mit vielen Leckerlis und Geduld kannst du ihm beibringen, wie er die Tür nutzen kann.

Welche Arten von Hundeklappen gibt es?

Du solltest beim Kauf nicht irgendeine Klappe wählen, sondern auf die Details achten, die deiner persönlichen Situation gerecht werden. Es wäre fatal, nach dem Einbau feststellen zu müssen, dass die Entscheidung dann doch nicht auf das geeignete Produkt gefallen ist. Hier haben wir für dich eine kleine Übersicht über die verschiedenen Arten der erhältlichen Hundeklappen:

  • Zwei-Wege-Verschluss
  • Vier-Wege-Verschluss
  • Isolierte Hundeklappe
  • Hundeklappe mit Chip
  • Hundeklappe mit Sensor

Es gibt die klassischen Zwei- und Vier-Wege-Türen, die zwei beziehungsweise vier verschiedene Einstellungen bieten. Diese sind jedoch meist schlecht isoliert. Es gibt aber auch Produkte mit einer besseren Dichtung. So kannst du deine Energieeffizienz verbessern. Die neueren Modelle funktionieren mit einem Chip oder Sensor und können so sicherstellen, dass nur der eigene Hund das Haus betreten kann. Hundeklappen können übrigens auch als Katzenklappen genutzt werden und umgekehrt.

Was kostet eine Hundeklappe?

Bei dem Kauf einer Hundeklappe kannst du entweder ein einfaches, günstiges Produkt wählen, oder du entscheidest dich für eine hochwertige Hundeklappe. Das hängt ganz von deinen Bedürfnissen ab. Die Tabelle gibt dir einen kleinen Überblick, mit welchen Kosten du rechnen musst:

Preisklasse Erhältliche Produkte
Niedrigpreisig (Bis 35 €) Einfache Produkte, meist ohne besondere Sicherung
Mittelpreisig (35 – 70 €) Höherklassige Produkte, mit Sicherung und Isolierung
Hochpreisig (Ab 70 €) Exklusive Produkte, mit Chip oder Sensor

Wenn du ein besonders sicheres Produkt möchtest, solltest du für deine Hundeklappe etwas mehr Geld ausgeben. Durch die integrierten Chips oder Sensoren kann der Zugang beschränkt werden. So ist dein Zuhause sicher.

Wie baut man eine Hundeklappe ein?

Im Grunde kann eine Klappe sowohl in Türen, als auch in Wände oder Fenster eingebaut werden. Typisch ist der Einbau in Türen, egal ob aus Metall, Glas oder Holz. Das vorhandene Material ist ausschlaggebend für den zu erwartenden Aufwand und den Preis der Installation.

Bei einer Glastür muss häufig ein Fachmann beauftragt werden, da die Tür sonst leicht beschädigt werden könnte. Die Öffnung muss genau ausgeschnitten werden, um das Material zu schonen und die Energieeffizienz zu garantieren. Sonst könnte viel warme Luft entweichen.

Für deinen Hund bedeutet eine Hundeklappe viel Freiheit. So kann selbstständig in den Garten oder zurück ins Haus und muss nicht warten, bis du die Tür für ihn öffnest (Bildquelle: Samson Katt / Pexels).

Bei Holz oder Metall ist der Einbau einfacher. Die meisten Hersteller liefern eine Schablone mit, die dir genau zeigt, welchen Ausschnitt du wählen musst. Mit Hilfe der Anleitung sollte der Einbau kein Problem sein. Es ist aber wichtig, diese aufmerksam durchzulesen und keinen Fehler zu machen – du hast nur einen Versuch.

Bei dem Einbau ist es nicht schlimm, wenn die Öffnung erst einmal zu klein ist. Es ist einfacher, die Öffnung nachzuschneiden, als zu viel weggeschnittenes Material wieder zu verschließen. Bei der Installation solltest du also möglichst genau arbeiten.

Fazit

Eine Hundeklappe ist eine große Bereicherung für dich und deinen Hund. Für deinen Vierbeiner bedeutet diese Anschaffung mehr Freiheit und du musst ihm nicht mehr ständig die Tür öffnen und schließen. Trotzdem ersetzt eine Hundeklappe natürlich keinen Spaziergang.

Zudem darf die Sicherheit nicht zu kurz kommen. Durch große Hundeklappen können nicht nur Hunde, sondern auch Einbrecher das Haus betreten. Neue Technologien und Sensoren können dein Zuhause jedoch schützen. Deshalb solltest du beim Kauf unbedingt darauf achten, dass der Zugang ausreichend verschließbar ist.

Titelbild: Kelly Lacy / Pexels

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